Eine große Textilfärberei hat kürzlich ihr Dissolved Air Flotation (DAF)-System aufgerüstet, um die Klärleistung des Abwassers zu verbessern. Kurz nach der Inbetriebnahme erlebte das Flotationssystem jedoch eine instabile Schlammtrennung, eine hohe Trübung des Abwassers und häufige Verstopfungen des Abstreifers.
Durch die Einführung von Hengfeng Flockungsmittel C9202 und die Implementierung einer Prozessoptimierung vor Ort konnte die Anlage einen stabilen Betrieb wiederherstellen und eine kontinuierliche, konforme Einleitung erreichen.
Standortübersicht
Branche: Textilfärberei & Veredelung
Abwasserkapazität: 2.500–3.000 m³/Tag
Abwassereigenschaften:
Hoher CSB (3.500–4.200 mg/L), suspendierte Feststoffe 1.200–1.800 mg/L, starke Farbe, hoher Tensidgehalt und feine kolloidale Partikel, typisch für Färbeprozesse.
Konfiguration des Flotationssystems:
Zwei Dissolved Air Flotation (DAF)-Einheiten mit 150 m³/h
PAC bei 5% Konzentration vorbereitet
Polymer manuell bei 0,1% Konzentration vorbereitet
Ausgelegte hydraulische Verweilzeit: 25–30 Minuten
Anfängliche Probleme:
Die Flotationsverweilzeit überschritt 40 Minuten. Die Schlammschicht war dünn und instabil. Die suspendierten Feststoffe im Abwasser schwankten zwischen 250–400 mg/L. Die Feuchtigkeit des Schlamms blieb über 82%. Die Schlammansammlung verursachte häufig Verstopfungen des Abstreifers, was zu intermittierenden Produktionsunterbrechungen führte.
Problem-Analyse
Nach Inspektion vor Ort und Prozessüberwachung identifizierte unser technisches Team mehrere Schlüsselursachen:
1. Unzureichende Flockungsstärke
Das zuvor verwendete Polymer hatte ein relativ geringes Molekulargewicht und eine geringe Ladungsdichte. Die gebildeten Flocken waren klein und zerbrechlich, brachen leicht unter hydraulischer Scherung und reduzierten die Effizienz der Blasenanhaftung.
2. Unsachgemäße Koagulations-Flockungs-Koordination
Die PAC-Dosierung schwankte aufgrund manueller Einstellung zwischen 40–50 kg/h, was zu einer unvollständigen Ladungsneutralisation führte. Gleichzeitig reduzierten die Bediener die Polymerdosierung aus Sorge vor Überdosierung, was zu unzureichender Brückenbildung führte.
3. Starke Tensid-Interferenz
Textilabwasser enthält Dispergiermittel und Tenside, die die Haftung zwischen Blasen und Flocken schwächen und eine stärkere und dichtere Flockung erfordern, um eine stabile Flotation zu gewährleisten.
4. Fehlinterpretation durch Bediener
Früheres Oberflächenschäumen wurde fälschlicherweise auf eine Polymer-Überdosierung zurückgeführt, obwohl es tatsächlich durch Resttenside verursacht wurde. Dieses Missverständnis führte zu chronischer Unterdosierung und instabiler Klärleistung.
Technische Lösung
Optimierte chemische Strategie
Hengfeng führte ein koordiniertes PAC + C9202 Dosierprogramm ein.
PAC wurde bei 5% Konzentration mit einer stabilisierten Dosierung von 65–75 kg/h beibehalten, um eine ausreichende Destabilisierung der Kolloide zu gewährleisten.
Hengfeng Flockungsmittel C9202 wurde bei 0,15% Konzentration mit einer angemessenen Alterungszeit von mindestens 60 Minuten vorbereitet. Die Polymerdosierung wurde dynamisch zwischen 3,5–4,5 kg/h (Trockensubstanz-Äquivalent) angepasst, basierend auf der Flockungsbildung und der Klarheit des Abwassers.
C9202 mit optimierter kationischer Ladungsdichte und höherem Molekulargewicht verbesserte die Brückenbildungsfähigkeit erheblich und erzeugte größere, kompaktere Flocken, die für Flotationssysteme geeignet sind.
Optimierung der Dosierpunkte
PAC wurde am Einlass des Schnellmischers injiziert, um eine vollständige Ladungsneutralisation zu gewährleisten.
C9202 wurde in der Zone des Langsam-Mischers vor dem DAF-Eintritt zugegeben, um die Scherintensität zu reduzieren und die Flockintegrität vor dem Kontakt mit den gelösten Luftblasen zu erhalten.
Schulung und Standardisierung der Bediener
Unser Team führte Schulungen vor Ort durch, um:
Standardisierung der Verfahren zur Lösungsherstellung
Klärung der korrekten Interpretation von Schaumphänomenen
Festlegung von Richtlinien zur visuellen Flockungsbeurteilung
Implementierung von routinemäßigen Dosierungsaufzeichnungen und Anpassungsprotokollen
Dies beseitigte inkonsistente manuelle Abläufe und gewährleistete eine stabile chemische Kontrolle.
Leistungsergebnisse
Nach drei Tagen Prozessoptimierung und kontinuierlicher Überwachung:
Die Flotationsverweilzeit kehrte zu den ausgelegten 25–28 Minuten zurück.
Die suspendierten Feststoffe im Abwasser sanken stetig auf unter 80 mg/L.
Die CSB-Entfernungseffizienz verbesserte sich auf etwa 70–75%.
Der Feuchtigkeitsgehalt des Schlamms sank auf 75–78%, was die nachgeschaltete Entwässerungsleistung verbesserte.
Die Schlammschicht wurde dick, gleichmäßig und stabil, ohne Kollaps oder „schwimmende Flecken“.
Die Verstopfung des Abstreifers wurde beseitigt und eine ununterbrochene Produktion erreicht.
Das DAF-System nahm seinen stabilen Betrieb wieder auf und erfüllte die Einleitungsstandards bei gleichzeitiger Reduzierung des Betriebsrisikos.
Projektergebnis
Durch Formulierungsoptimierung, Dosierkontrolle und Schulung der Bediener verwandelte Hengfeng erfolgreich ein instabiles Flotationssystem in einen zuverlässigen, kontinuierlichen Abwasserbehandlungsprozess.
Dieses Projekt zeigte, dass die Flotationseffizienz nicht nur vom Anlagendesign abhängt, sondern auch von der richtigen chemischen Synergie, der korrekten Dosierstrategie und der technischen Expertise auf Feldebene.
Hengfeng Engagement
Bei Hengfeng bieten wir mehr als nur Flockungsmittel –
Wir liefern komplette Prozesslösungen, unterstützt durch:
• Fortschrittliche Polymertechnologie
• Standortspezifische Dosierungsoptimierung
• Technische Anleitung vor Ort
• Langfristige Betriebsunterstützung
Mit Hengfeng Flockungsmittel C9202 können Textilabwasser-Flotationssysteme eine höhere Effizienz, eine verbesserte Schlammleistung und einen nachhaltigen, stabilen Betrieb erzielen.
Eine große Textilfärberei hat kürzlich ihr Dissolved Air Flotation (DAF)-System aufgerüstet, um die Klärleistung des Abwassers zu verbessern. Kurz nach der Inbetriebnahme erlebte das Flotationssystem jedoch eine instabile Schlammtrennung, eine hohe Trübung des Abwassers und häufige Verstopfungen des Abstreifers.
Durch die Einführung von Hengfeng Flockungsmittel C9202 und die Implementierung einer Prozessoptimierung vor Ort konnte die Anlage einen stabilen Betrieb wiederherstellen und eine kontinuierliche, konforme Einleitung erreichen.
Standortübersicht
Branche: Textilfärberei & Veredelung
Abwasserkapazität: 2.500–3.000 m³/Tag
Abwassereigenschaften:
Hoher CSB (3.500–4.200 mg/L), suspendierte Feststoffe 1.200–1.800 mg/L, starke Farbe, hoher Tensidgehalt und feine kolloidale Partikel, typisch für Färbeprozesse.
Konfiguration des Flotationssystems:
Zwei Dissolved Air Flotation (DAF)-Einheiten mit 150 m³/h
PAC bei 5% Konzentration vorbereitet
Polymer manuell bei 0,1% Konzentration vorbereitet
Ausgelegte hydraulische Verweilzeit: 25–30 Minuten
Anfängliche Probleme:
Die Flotationsverweilzeit überschritt 40 Minuten. Die Schlammschicht war dünn und instabil. Die suspendierten Feststoffe im Abwasser schwankten zwischen 250–400 mg/L. Die Feuchtigkeit des Schlamms blieb über 82%. Die Schlammansammlung verursachte häufig Verstopfungen des Abstreifers, was zu intermittierenden Produktionsunterbrechungen führte.
Problem-Analyse
Nach Inspektion vor Ort und Prozessüberwachung identifizierte unser technisches Team mehrere Schlüsselursachen:
1. Unzureichende Flockungsstärke
Das zuvor verwendete Polymer hatte ein relativ geringes Molekulargewicht und eine geringe Ladungsdichte. Die gebildeten Flocken waren klein und zerbrechlich, brachen leicht unter hydraulischer Scherung und reduzierten die Effizienz der Blasenanhaftung.
2. Unsachgemäße Koagulations-Flockungs-Koordination
Die PAC-Dosierung schwankte aufgrund manueller Einstellung zwischen 40–50 kg/h, was zu einer unvollständigen Ladungsneutralisation führte. Gleichzeitig reduzierten die Bediener die Polymerdosierung aus Sorge vor Überdosierung, was zu unzureichender Brückenbildung führte.
3. Starke Tensid-Interferenz
Textilabwasser enthält Dispergiermittel und Tenside, die die Haftung zwischen Blasen und Flocken schwächen und eine stärkere und dichtere Flockung erfordern, um eine stabile Flotation zu gewährleisten.
4. Fehlinterpretation durch Bediener
Früheres Oberflächenschäumen wurde fälschlicherweise auf eine Polymer-Überdosierung zurückgeführt, obwohl es tatsächlich durch Resttenside verursacht wurde. Dieses Missverständnis führte zu chronischer Unterdosierung und instabiler Klärleistung.
Technische Lösung
Optimierte chemische Strategie
Hengfeng führte ein koordiniertes PAC + C9202 Dosierprogramm ein.
PAC wurde bei 5% Konzentration mit einer stabilisierten Dosierung von 65–75 kg/h beibehalten, um eine ausreichende Destabilisierung der Kolloide zu gewährleisten.
Hengfeng Flockungsmittel C9202 wurde bei 0,15% Konzentration mit einer angemessenen Alterungszeit von mindestens 60 Minuten vorbereitet. Die Polymerdosierung wurde dynamisch zwischen 3,5–4,5 kg/h (Trockensubstanz-Äquivalent) angepasst, basierend auf der Flockungsbildung und der Klarheit des Abwassers.
C9202 mit optimierter kationischer Ladungsdichte und höherem Molekulargewicht verbesserte die Brückenbildungsfähigkeit erheblich und erzeugte größere, kompaktere Flocken, die für Flotationssysteme geeignet sind.
Optimierung der Dosierpunkte
PAC wurde am Einlass des Schnellmischers injiziert, um eine vollständige Ladungsneutralisation zu gewährleisten.
C9202 wurde in der Zone des Langsam-Mischers vor dem DAF-Eintritt zugegeben, um die Scherintensität zu reduzieren und die Flockintegrität vor dem Kontakt mit den gelösten Luftblasen zu erhalten.
Schulung und Standardisierung der Bediener
Unser Team führte Schulungen vor Ort durch, um:
Standardisierung der Verfahren zur Lösungsherstellung
Klärung der korrekten Interpretation von Schaumphänomenen
Festlegung von Richtlinien zur visuellen Flockungsbeurteilung
Implementierung von routinemäßigen Dosierungsaufzeichnungen und Anpassungsprotokollen
Dies beseitigte inkonsistente manuelle Abläufe und gewährleistete eine stabile chemische Kontrolle.
Leistungsergebnisse
Nach drei Tagen Prozessoptimierung und kontinuierlicher Überwachung:
Die Flotationsverweilzeit kehrte zu den ausgelegten 25–28 Minuten zurück.
Die suspendierten Feststoffe im Abwasser sanken stetig auf unter 80 mg/L.
Die CSB-Entfernungseffizienz verbesserte sich auf etwa 70–75%.
Der Feuchtigkeitsgehalt des Schlamms sank auf 75–78%, was die nachgeschaltete Entwässerungsleistung verbesserte.
Die Schlammschicht wurde dick, gleichmäßig und stabil, ohne Kollaps oder „schwimmende Flecken“.
Die Verstopfung des Abstreifers wurde beseitigt und eine ununterbrochene Produktion erreicht.
Das DAF-System nahm seinen stabilen Betrieb wieder auf und erfüllte die Einleitungsstandards bei gleichzeitiger Reduzierung des Betriebsrisikos.
Projektergebnis
Durch Formulierungsoptimierung, Dosierkontrolle und Schulung der Bediener verwandelte Hengfeng erfolgreich ein instabiles Flotationssystem in einen zuverlässigen, kontinuierlichen Abwasserbehandlungsprozess.
Dieses Projekt zeigte, dass die Flotationseffizienz nicht nur vom Anlagendesign abhängt, sondern auch von der richtigen chemischen Synergie, der korrekten Dosierstrategie und der technischen Expertise auf Feldebene.
Hengfeng Engagement
Bei Hengfeng bieten wir mehr als nur Flockungsmittel –
Wir liefern komplette Prozesslösungen, unterstützt durch:
• Fortschrittliche Polymertechnologie
• Standortspezifische Dosierungsoptimierung
• Technische Anleitung vor Ort
• Langfristige Betriebsunterstützung
Mit Hengfeng Flockungsmittel C9202 können Textilabwasser-Flotationssysteme eine höhere Effizienz, eine verbesserte Schlammleistung und einen nachhaltigen, stabilen Betrieb erzielen.